Definition
Unser Selbstbild
Die Welt wird nie gut, aber sie könnte besser werden.
Mit diesen Worten Carl Zuckmayers ist unser Anliegen am besten beschrieben.
Der VSÖ verfolgt keine utopischen Ziele sondern realistische Vorstellungen, die im Rahmen dieser Organisation umgesetzt und erreicht werden. Als Plattform und Berater für alle Belange der Sicherheit stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung.
- Damit Österreich auch weiterhin eines der sichersten Länder weltweit bleibt.
- Damit auch die nächsten Generationen von unserer unvergleichlichen Lebensqualität profitieren können.
Warum es uns gibt?
Wir schaffen im Verband übergeordnete Richtlinien.
Wir prüfen.
Wir verbessern.
Und unsere Mitglieder unterwerfen sich bewusst strengen Auflagen und Kriterien. Auflagen, die für mechanische und elektronische Sicherheitsprodukte ebenso beschlossen werden wie für den Dienstleistungssektor.
Überparteilich arbeitet der VSÖ zum Wohl jedes einzelnen Konsumenten. Konkurrenten der Wirtschaft haben sich an einen Tisch gesetzt und agieren gemeinsam.
Warum es uns gibt? Für Ihre Sicherheit!
Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs:
Sicherheitsbewusstsein schaffen - Werte bewahren.
Der VSÖ ist ein neutral und gremial zusammengesetzter Verband von Sicherheitsunternehmen aus den Sparten Sicherheitsdienstleistung sowie elektronische und mechanische Sicherheitstechnik. Unter Mitwirkung der Exekutive, der Versicherungswirtschaft, der Wissenschaft, staatlich geprüfter Zivilingenieure etc. gewährleistet er die Qualität von Sicherheitseinrichtungen. Dies geschieht - einem Verbandsziel folgend zum Nutzen der Anwender und zur Erhöhung der allgemeinen Sicherheit in Österreich.
Neutral und gremial zusammengesetzt umfasst der 1975 gegründete Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs Partner aus den Sparten
- Elektronische Sicherheitstechnik
- Mechanische Sicherheitstechnik
- Organisation und Sicherheitsdienstleistungen
Intensive und produktive Zusammenarbeit mit der Exekutive, der Versicherungswirtschaft, staatlich geprüften Zivilingenieuren und international anerkannten Wissenschaftlern und Spezialisten gewährleistet die absolute Qualität der Sicherheitseinrichtungen.
Schwerpunkte der VSÖ-Arbeit im Jahr 2004 waren:
- Konsequente Weiterführung der ÖZS-zertifizierten Basisausbildung
- Entwicklung einer VSÖ-Qualitätsrichtlinie für ÖZS-zertifizierte Notrufzentralen
- Dialog mit BMI und Exekutive über die Zusammenarbeit in den Bereichen Notrufzentralen, Berufsausbildung und Privatisierungsprojekte
- Mitarbeit in Co.E.S.S Arbeitsgruppen bzw. im Europäischen Normungsinstitut und im europäischen und österreichischen Sozialdialog
- Vorsitzführung im Co.E.S.S. EU-Erweiterungskommitee und Monitoring des Ostöffnungsprozesses
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Geschichte
Von der Idee zur anerkannten Institution
Sieben Sicherheitsunternehmen leisteten im Jahr 1975 Pionierarbeit. Mit der Gründung des VSÖ wurden nicht nur neue Richtlinien, sondern auch neue Standards für Österreichs Sicherheit gesetzt.
Die Bewachungsgesellschaft der Industrie (heute Group 4), die Erste Wiener Wach- und Schließgesellschaft (heute Group 4), Labor Strauss, Putz, Schrack, Siemens und Wertheim.
1975 Am 18. Februar 1975 um 9:00 Uhr findet die erste Arbeitssitzung der Gründungsmitglieder statt. Ende des Jahres zählt man bereits 21 Mitglieder. Der VSÖ tritt dem "Kuratorium Sicheres Österreich" und dem "Verein der Freunde der Wiener Polizei" bei.
1976 Erste offizielle Richtlinien im Bereich elektronische Sicherheit und zur Erlangung einer Bewachungskonzession werden verabschiedet. Erstmals übersteigt die Mitgliederzahl die magische Zahl 25. Die enge Zusammenarbeit mit dem Kriminalpolizeilichen Beratungsdienst (KBD) beginnt und im Herbst wird die unabhängige Technische Kommission ins Leben gerufen. Hier werden die Mindestanforderungen an Produkte und Dienstleistungen festgelegt, hier erfolgt deren Überprüfung.
1977 Der Verband der Versicherungsunternehmungen Österreichs wird Mitglied des VSÖ. Die Marke "VSÖ" wird offiziell registriert.
1978 folgen die ersten Qualitätsbestimmungen im Bereich der mechanischen Sicherheit.
1982 Der VSÖ beschließt Mindestqualitätsanforderungen für private Notrufzentralen und wird Mitglied bei EURALARM, dem europäischen Dachverband der Fachgruppe Elektronik.
1988 Aufnahme als Mitglied bei EUROSAFE, dem europäischen Dachverband für den Bereich Tresore.
1989 Beginn der Zusammenarbeit mit dem ÖVE, dem Österreichischen Verband für Elektrotechnik. Das Errichten von Alarmanlagen wird auf Betreiben des VSÖ konzessionspflichtig.
1990 Im November wird der VSÖ Mitglied bei Co.E.S.S., dem Verband der europäischen Bewachungsunternehmen. Mitarbeit des VSÖ bei CEN zur Erstellung von EURO-Normen für Wertbehältnisse und Wertschutzräume.
1993 Der VSÖ ist Gründungsmitglied der "Österreichischen Zertifizierungsstelle für Sicherheitstechnik" und unterstützt die ÖZS bei der Erarbeitung von Zertifizierungsrichtlinien.
1995 Der VSÖ ist im FUA IT 79, einem Unterausschuss des ÖVE, und arbeitet seither an den EN-Normen für Alarmanlagen mit.
1998 Der VSÖ übernimmt durch sein Vorstandsmitglied, Dr. Stephan Landrock, die Präsidentschaft des Europäischen Dachverbandes der Bewachungsunternehmen Co.E.S.S. Die Arbeit an den Richtlinien für Zutrittskontroll- und Videoüberwachungssysteme beginnt.
1999 Neue Richtlinien: TRVE 31-7: Errichterrichtlinie - braucht man, um Einbruchmeldeanlage zu installieren
Richtlinie für Planung & Einbau
VSÖ = Partner der Reed Messe bei Austro Sicherheit
Vorstellung der VSÖ Sicherheitsvignette im Rahmen der Austro Sicherheit mit BMI Mag. Karl Schlögl - Unterstützung durch BMI, damit private Eigenvorsorge stärker forciert wird
2001 VSÖ beschützt die letzte geprägte Schilling-Wert-Münze während 3 Tagen auf Austro Sicherheit - Show mit Einbruchvorführung in Anwesenheit von Polizeipräsident Stiegl - grosses Medienecho
2003 Tod von Ing. Christian Braunbock - Josef Stadlinger übernimmt Vorsitz FG Elektronik & wird Mitglied des Vorstandes
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Ziele
Viele Blickpunkte - ein Fokus
VSÖ-Ziel:
das Sicherungs- und Sicherheitsdenken von Unternehmen, Privatpersonen und öffentlichen Institutionen erhöhen und stärken.
VSÖ-Ziel:
Betreiben und Fördern der allgemeinen Entwicklung und Standardisierung von Sicherheitssystemen zur Prävention, Erkennung und Ausforschung von gegen Eigentum gerichteten Delikten.
VSÖ-Ziel:
Betreiben und Fördern der Anerkennung von Sicherheitsprodukten, -systemen und Sicherheitsanlagen als Mittel zur Verhütung von Sach- und Personenschäden.
VSÖ-Ziel:
Interessensvertretung in der Europäischen Union.
In mehreren europäischen Gremien werden die Interessen der österreichischen VSÖ-Mitglieder und Kunden gewahrt.
VSÖ Richtlinien werden international genauestens abgestimmt.
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Die Bedeutung des VSÖ heute
Anfangs war es nur eine Idee, heute lässt sich der VSÖ vom heimischen Sicherheitsmarkt nicht mehr wegdenken. Eine Behauptung, die anhand mehrerer Beispiele eindrucksvoll untermauert wird.
So werden die von ihm geschaffenen Regelwerke sowohl vom VVO, dem Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs, als auch vom Kriminalpolizeilichen Beratungsdienst (KBD) empfohlen.
Von Partnergremien wird der VSÖ immer wieder um Rat und Unterstützung gebeten. Bei der Präsentations- und Vortragsgestaltung tritt der KBD wiederholt an die VSÖ Mitglieder heran. Die Förderung von Studien und Untersuchungen zur Sicherheit in Österreichs ist für den VSÖ selbstverständlich.
Auf den ersten Messen zunächst nur in beratender Funktion mitgestaltend, in den letzten Jahren aber auch in diesem Bereich federführend.
Auch international gewinnt der Name VSÖ immer mehr an Rang und Namen. Nicht zuletzt durch seine aktive Mitarbeit in den Dachverbänden EURALARM, EUROSAFE und Co.E.S.S.
1998 hat Co.E.S.S. seine Generalversammlung in Wien abgehalten, 1999 folgt EUROSAFE und im Jahr 2000 EURALARM. Mit der Übernahme der Präsidentschaft bei Co.E.S.S. hat der VSÖ eine europaweite Initiative im Rahmen des Europäischen Sozialdialoges mit dem Ziel gestartet, dem Bestbieterprinzip in öffentlichen Ausschreibungen gegenüber einem naiven Billigstbieterprinzip zum Durchbruch zu verhelfen. Unternehmerverbände und Gewerkschaften haben diese Idee begeistert aufgegriffen. Die EU-Kommission fördert das Projekt mit rund 55.000 EURO.
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Besonderheit des VSÖ
1975 gegründet, ein Vierteljahrhundert später der Massstab in Sachen Sicherheit.
Beinahe alle namhaften Unternehmen der österreichischen Sicherheitsbranche sind in seinen Reihen zu finden.
Und das aus gutem Grund, kann der VSÖ doch auf eine weltweit einzigartige Basis für diese breite Sicherheits-Plattform verweisen, seine drei unterschiedlichen und völlig gleichberechtigten Fachgruppen.
Denn Unternehmen aus dem elektronischen Sicherheitsbereich (Fachgruppe Elektronische Sicherungsanlagen) sind hier ebenso vertreten wie der Bereich Sicherheitstüren, -schlösser und -tresore (Fachgruppe Mechanische Sicherheitseinrichtungen) und die Fachgruppe "Organisation und Dienstleistungen", die das Gesamtthema Sicherheit durch ihr breites Angebot an Sicherheitsdienstleistungen abrundet.
Gemeinsam erarbeiten und verbessern sie kontinuierlich die Richtlinien für qualitativ hochwertige Sicherheit. Gemeinsam prüfen, kennzeichnen und attestieren sie Produkte, Systeme und Schemata. Und gemeinsam sind sie nun auch im gesamteuropäischen Raum in zahlreichen grenzübergreifenden Verbänden unterwegs. Zum Gedankenaustausch und zur Verwirklichung von gemeinsamen Sicherheitszielen.
Das Geheimnis des Erfolges
Tip-Top kann man nur sagen, wenn man hinter die Kulissen blickt. Dort nämlich findet man das Geheimnis des VSÖ Erfolges.
Ein TOP Verband aufgrund seiner TOP Mitglieder. Die Liste der hier vertretenen Firmen liest sich wie das Who is Who österreichischer Unternehmen.
Ein TOP Verband aber auch aufgrund seiner TOP Partnerschaften mit Organisationen wie:
ÖVE, ÖZS, KSÖ, Verein der Freunde der Wiener Polizei, EURALARM, EUROSAFE, Co. E. S.S., VBÖ-Austroalarm, Österreichische Wirtschaftskammer und Kriminalpolizeilicher Beratungsdienst.
Und last but not least aufgrund seiner Einzigartigkeit: Denn nirgendwo sonst ziehen Vertreter. dreier Fachgruppen so einhellig an einem gemeinsamen Sicherheitsstrang.
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